Donnerstag, 9. Februar 2012

[Buchrezension] Isola


Infos zum Buch:
Fortsetzung: keine
Sprache: deutsch
Verlag: Arena (Juni 2007)
Seitenzahl: 324
Altersempfehlung: ab 13 Jahren

Erster Satz:
"Er war wie jedes Jahr um diese Zeit der einzige Mensch im Gartes des Evangelischen Klinikums in Berlin."

Inhalt:
Zwölf Jugendliche. Eine einsame Insel. Drei Dinge, die sie mitnehmen dürfen. Und unzähige Kameras, die sie beobachten…
„Ich hätte weglaufen können. Noch heute spukt dieser Gedanke oft durch meinen Kopf. Ich hätte mich heimlich von der Gruppe entfernen können, genügend Gelegenheiten hatte es gegeben. Aber hätte das etwas geändert? Wäre das Projekt abgebrochen worden? Wäre vielleicht kein Blut geflossen? Es ist so sinnlos, sich diese Fragen zu stellen, mein Verstand weiß das. Aber die Fragen wissen es nicht. Sie kommen – ohne vorher anzuklopfen und sich zu erkundigen, ob es gerade passt.“

Meinung:
Das Cover ist ziemlich einfach gehalten. Ich denke, dass das Bild ein Objektiv einer der versteckten Kameras auf der Insel darstellen soll. Somit passt es gut zum Inhalt.
Man kann Isola mit Big Brother und dem Dschungelcamp vergleichen, da sie komplett vom der Außenwelt abgeschottet sind. 
Vielleicht ging es nur mir am Anfang so, aber ich dachte, dass Tempelhof auf Vera steht, da er sich so sehr über Solo aufgeregt hat.
Das Ende war unvorhersehbar. Leider bleibt noch einiges offen. Mir hätte ein abgeschlosseneres Ende besser gefallen.

Bewertung:
Charaktere: ♥♥♥♥ 4/5
Schreibstil: ♥♥♥♥ 4/5
Logik: ♥♥♥ 3/5
Spannung: ♥♥♥♥ 4/5
Emotionale Tiefe: ♥♥♥ 3/5


♥♥

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